KUNST IM BÜRO 

Jürgen Hans Grümmer

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.Überblick über das künstlerische Schaffen

 

 

Jürgen Hans Grümmer                                         

Brunostrasse 18

50678 Köln

Tel: 0221 – 31 04 553

juergen.gruemmer@t-online.de

  

Geboren 1935 in Köln

Vor allem als Bildhauer hat er mit seinen Platzgestaltungen und Brunnenanlagen wichtige Akzente für die moderne Kunst am Bau und die Gestaltung von Innenstadt-Lebensräumen gesetzt. Darüber hinaus hat er sich als Maler mit Hilfe verschiedenster Techniken mit unterschiedlichsten Themen auseinandergesetzt.

  • Fünfziger Jahre

    • Studium der Wandmalerei an den Kölner Werkschulen
    • Meisterschüler bei Prof. Gerster
    • Europamosaik  (Europa auf dem Stier) im Spanischen Bau des Kölner Rathauses
    • Romstipendium des instituto italiano di cultura
    • Leitung von Kursen für Kunsterzieher in Königswinter
  • Sechziger Jahre

    • Werbegraphik
    • Kirchenfenster
    • Erster Friedrich-Vordemberge-Preis für Malerei der Stadt Köln
    • Ausstellung im Kölner Kunstverein, diverse Gruppen- und Einzelausstellungen
    • Universität Köln:

      Gestaltung  in der Architektur und Beihilfe zur Bauleitung,

      Gestaltung der Bodenflächen (damals „Steinwasserterrassen“) der Universitätsbibliothek, des Hörsaalgebäudes und des Albertus-Magnus-Platzes  in Zusammenarbeit mit Prof. Rolf Gutbrod und Bernd Riede

    • Offenbachplatz mit Brunnen vor dem Kölner Opernhaus

  • Siebziger Jahre

    • Justizministerium und Forschungsministerium: Gestaltung der Außenanlagen und des Basaltkreisels (heute in Berlin) in Zusammenarbeit mit den Gartenarchitekten E. Sommerlad, Gießen
    • Skulpturengarten „Polyphems Spielzeug“ im Justizministerium Bonn
    • Fotowand „Rosensaalburg“ im Justizministerium
    • Paviment im Ministerium für Verteidigung in Bonn-Hardthöhe (Ministerbau)
    • Ausstellung „Kunst am Bau“ im Ministerium für Justiz in Bonn
    • Bodenflächen, Fotowand und Brunnen und der Kanzlei der deutschen Botschaft in Den Haag
    • Brunnen, Skulpturen, Platzgestaltungen:

      Marburg – Kassel – Wetzlar – Büdingen – Gießen, Brunnen und Steine in der Fußgängerzone  – Baunatal – Köln: Ostermannbrunnen, Forum Universität – Burghof Hachenburg – Hünfeld – Bad Salzhausen  – Marler Stern – Bad Hersfeld – Stadt Allendorf –– Gummersbach – Petersberg/Fulda

    • Terrassenskulpturen am Goethe-Institut in London

  • Achtziger Jahre

    • Gutachterwettbewerb Hohe Strasse/Köln
    • Brunnen in Waldbröhl – Fürth – Gummersbach, Petersberg/Fulda
    • Endstufe Wettbewerb: Museen Preußischer Kulturbesitz, Berlin
    • diverse Ausstellungen: Theater Trude Herr, Kunstverein Frechen, Galerie Berling, SPD-Treff Köln, Rathaus Köln (Foyer des Spanischen Baus), etc.
    • Einladung zum Wettbewerb „Kunst am Bau“, Bundesministerium für Verteidigung
    • Sommer-Bildhauer-Aktion (1989) des Bundesministeriums für Verteidigung in Bonn
  • Neunziger Jahre

    • „Barbara-Legende“, Zyklus von sechs Fassadenmosaiken (je 3m x 3m) für Bergarbeitersiedlung Kamp Lintfort
    • Serien von großformatigen Zeichnungen (70cm x 1m) „Edith Stein“, „Abakus“, „Buchstaben und Sätze“
    • Triptychon (3,20m x 2,90m) - zur Zeit als Leihgabe im Kapitelsaal der Kölner „Kartause“ Kartäuser Kirche