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| Eine Geschichte von der Entstehung des Meetings, des Teamwork, des Taylorismus, des Outsourcing, der Kostenstellen, der Wirtschaftsprüfung und noch vielem mehr. |
| Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten
hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold.
Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen. Wenn
einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen
erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die
Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war,
aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch
ruhten sie.
Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht wüssten, wie viel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte. Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerlässlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählten. Und weil er nicht erzählen konnte, während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting. Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden. Es dauerte nicht lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, indem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele. Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder. Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit. So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wussten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der Taylorismus. Als der Manager sah, dass es schlecht bestellt war um seine Kollegen, bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenführer, damit er die Anderen ermutigte. So musste der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier. Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten Anglizismen verwendet. Eines Tages kam es zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das Outsourcing. Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde passten. Und weil sie anders waren, musste auch für diese ein neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch Drei von ihnen. Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die Kostenstellen geboren. Jeder sah voller Misstrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, das stärker und stärker wurde. Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater. Der strich durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, dass die beiden Zwerge im Bergwerk ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war. Während dessen stellte der Controller fest, dass die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die Auslastung der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller. Ihm zur Seite stellte das Management die interne Revision und schließlich, misstrauisch geworden, weil das gute Unternehmen nicht aus den roten Zahlen kam, eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Seite. Diese erhielt einen Auftrag zur Prüfung für mehrere Jahre nachdem diese für das Erstjahr ein Angebot zu Selbstkosten abgegeben hatte. Diese nahm eine separate Beurteilung des inhärenten Risikos und des Kontrollrisikos auf den Ebenen der Geschäftsvorfälle, der Kontensalden und des Abschlusses vor, legte die Prüfungshandlungen entsprechend der Risikobeurteilung fest, verknüpfte die Prüfungshandlungen mit den Ergebnissen der Risikobeurteilung und dokumentierte detailliert diese Tätigkeiten, weil ein Peer Review bevor stand. Danach nahm die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft eine umfangreiche Prüfung der gesamten Leistungswirtschaft und Kostensituation unter Hinzuziehung von ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft vor und erstellte ein Sondergutachten von 72 Seiten. In diesem Gutachten begründete die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ausführlich, warum das Unternehmen Insolvenz anmelden sollte und in welcher Frist das zu geschehen habe. Da man die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft nicht bezahlen konnte, legte diese die Arbeit nieder und verschwand, ohne dass ein Nutzen erkennbar wurde. So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der lernte kurz vor dem Burnout in seiner kargen Freizeit Schneewittchen im Sommerschlussverkauf kennen, die ganz in der Nähe in einem Kinderbekleidungsladen schaffte. Wenige Tage später brannten die beiden mit nichts als Luft und Liebe durch und kehrten nie wieder zu den sieben Bergen zurück. Die Firma ging pleite, die Manager, die Gruppenführer und die Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab, obgleich die zugezogene Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vorher ausdrücklich und definitiv erklärt hatte, dass die Berechtigung für solche Zahlungen nicht abschließend geprüft worden und wohlmöglich nicht ohne Bedenken seien. Danach verschwanden die Zwerge, um der Anklage wegen Untreu zu entgehen, ins Ausland, und dieses Märchen ist aus. |
| Mathematik im Wandel der Zeit | |
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Realschule 1960 Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 40 Mark. Berechne den Gewinn! Sekundarstufe 1970 Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern? Rechenschieber ist nicht erlaubt! Korrektur der Formulierung 1980 (identische Neuauflage) Ein/e Ba(ä)uer/-in einen/eine Sa(ä)ck/-in Kartoffeln/-innen einem/einer Kunden/Kundin für 50 Mark. Die Erzeuger/-innen-Kosten betragen vier Fünftel/-innen des Erlöses. Wie hoch ist der/die Gewinn/-in des/der Ba(ä)uer/-in? Kein Taschenrechner/-innen verwenden! Freie Waldorf-Schule 1990 Male einen Sack Kartoffeln und singe ein Lied dazu! |
Gymnasium 2000 |
| Umfrage zum Thema Mathematik: "Was ist 2 x 2?" | |
| Hier listen wir Ihnen einen Auszug der gegebenen Antworten:
Der Ingenieur zückt seinen Taschenrechner, rechnet ein bisschen und meint schliesslich: "3,999999999!"
Der Physiker:
"In der Größenordnung von 1*10^1!" Der Mathematiker wird sich einen Tag in seine Stube verziehen und dann freudestrahlend mit einen dicken Bündel Papier ankommen und behaupten: "Das Problem ist lösbar!" Der Logiker: "Bitte definiere 2x2 präziser!" Der Hacker bricht in den NASA-Supercomputer ein und lässt den rechnen. Der Politiker: "Ich habe mein Wort gegeben, bezüglich Spenden gebe ich keine Auskünfte." |
Der Psychiater: "Weiss ich nicht, aber gut, dass wir darüber geredet haben .......!" Der Jurist:
"4, aber ich weiß nicht,
ob wir vor Gericht damit durchkommen!"
Der Sachverständiger wird zunächst alle Türen und Fenster schlissen, sich vorsichtig umsehen und fragen: "Was für eine Antwort wollen Sie hören?" Der Wirtschaftsprüfer denkt lange nach und meint: "Unter Materality - Gesichtspunkten erscheint der Wert von ca. 4 nicht unplausibel. Die Richtigkeit der Berechnung kann aber z.Zt. nicht abschließend geprüft werden". Der vereidigte Buchprüfer spontan:
"4"
- Wie sind Sie so schnell zum Ergebnis gekommen?" -
"Ich habe das Ergebnis geschätzt!"
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| Werteweisheiten | ||||||||||||||||
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| 1.586 Schafe | |
| Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee Jeep auf und hält direkt neben ihm an. Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Ray Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?"
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlichen grasenden Schafe und sagt ruhig:
"In Ordnung".
Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seine GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Exel-Tabellen mit einer Unmenge von Formeln. Schließlich druckt er einen 150-seitigen Bericht auf seinem High-Tech-Minidrucker, dreht sich zum Schäfer und sagt:
"Sie haben exakt 1.586 Schafe".
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Der Schäfer sagt:
"Das ist richtig, suchen Sie sich ein Scharf
aus".
Der junge Mann nimmt sich ein Tier und lädt es in den Jeep ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt:
"Wenn ich Ihren Beruf errate, bekomme ich dann mein Tier zurück?"
Der junge Mann antwortet:
"Klar, warum nicht".
Der Schäfer sagt:
"Sie sind Unternehmensberater."
"Das ist richtig, woher wissen Sie das?",
will der junge Mann wissen.
"Sehr einfach",
sagt der Schäfer.
"Erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand hergerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung dafür haben, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache! - Und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!"
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| Was kostet eine Kuh? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kurze Zeit später kauft sich ein Vorstandsmitglied des Autoherstellers von diesem Bauern eine Kuh für seinen Freizeithof. Der Bauer schreibt folgende Rechnung: ![]()
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| Die Fusion | |
| Ein Huhn sprach zu
'nem Schwein: "Du armes Schwein - bist so allein! Heute hört es doch zum guten Ton, Schwein komm, mer machen en Fusion!" Dat arme Schwein, dat war ganz platt Un frag' dat Huhn: "Wat is denn dat??" "Bei ' ner
Fusion", sprach drauf dat Huhn |
Gedicht von Amadeus Gänsekiel, Karnevalist und Mitglied der Roten Funken in Köln
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| Der Amtsschimmel | |
Bei allen Behörden in Land und Stadt der Amtsschimmel seine bleibe hat. Er trab recht munter und recht froh von einem Büro zum anderen Büro und ernährt sich von abstrakten Paragraphen und müffigen Akten. |
Wer denk, in der Demokratie wär für ihn kein Platz, dä hät sich fies nevve der Emmer gesatz. Denn es ist bestimmt in jedem Fall: Der AMTSSCHIMMEL überlebt uns alle !!!!!
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| Produktintegration
Bill G. hat 15 %
seiner Aktien an einem großen US-amerikanischen Monopol-Unternehmen
veräußert und von einem Teil des Veräußerungserlöses die Mehrheit der
Aktien an McDonald's und Coca Cola übernommen. Als erste
Marketing-Maßnahme führt Bill G. die Produktintegration bei McDonald's
ein. Um sich von dem Erfolg dieser Maßnahme zu überzeugen, stellt sich
Bill G. hinter die Ladentheke eines seiner McDonalds-Betriebe. - Ein Kunde
betritt den Laden.
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DATEV |
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Sehr
geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, |
| Windows vs. The Borg | ||
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1
Picard: "Mr. LaForge, hatten Sie Erfolg mit den Versuchen die Schwächen bei den Borg zu finden? Und Mr.
Data, haben Sie auf ihre Befehlsschnittstelle zugreifen können?"
![]() Geordi drückt eine Taste, und ein Logo erscheint am Bildschirm des Computers. Riker: (schaut verwirrt) "Was zum Teufel ist 'Microsoft'?" Data: "Darf ich es erklären. Wir werden dieses Programm, aus unbekanntem Grund 'Windows' genannt, durch die Befehlsschnittstelle der Borg schicken. Ist es einmal in der Basis Befehlseinheit, wird es unaufhaltsam beginnen, das gesamte System auszunutzen." Picard: "Aber die Borg haben doch die Fähigkeit sich anzupassen. Werden sie nicht ihr Rechensystem verändern, um den Speicherplatz zu vergrößern?" Data: "Ja, Captain. Aber wenn 'Windows' dies bemerkt, generiert es eine neue Version von sich selbst, die es als 'Upgrade' bezeichnet. Die Ausnutzung des Systems steigt exponentiell mit jedem Durchlauf. Schließlich wird die gesamte Rechenleistung der Borg eingenommen, und die Borg können ihre normalen Betriebsfunktionen nicht mehr ausführen." Picard: "Saubere Arbeit. Das ist ja noch besser als die 'nichtlösbare geometrische Form' - Idee." ![]() |
2 15 Minuten später
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3 Zwei Stunden vergehen
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Der Name "Borg" ist die
Kurzfassung von Cyborg. D.h. soviel wie kybernetischer Organismus
(Zusammenstellung von organischen Lebensformen und Maschinen). Und genau das
trifft auf die Borg zu, die Drohnen der Borg sind mit Verbesserungen der
Maschinenwelt ausgestattete Lebensformen. Die Verbesserungen des Organismus
eines Borg (einer Drohne) wird allgemein als Implantat bezeichnet. Ein Implantat
erhöht die Effektivität einer einzelnen Drohne deutlich.
| General Motors vs. Microsoft |
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Bei einer Computermesse (ComDex) hat Bill Gates die
Computer Industrie mit der Auto Industrie verglichen und das folgende
Statement abgegeben: „Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computer Industrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen mit einer Gallone Sprit fahren würden.“ Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors (Mr. Welch persönlich) eine Presse-Erklärung mit folgendem Inhalt: „Wenn GM eine Technologie wie MS entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren: 1. Ihr Auto würde ohne erkennbaren
Grund zweimal am Tag einen Unfall haben. |
| di ware rektsreibreform | |
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Anno 2000 -
Erster Schritt: einer sofortigen
einführung steht nichts im wege, da grafiker und werbeschaffende diese
form der schriftdarstellung bereits anwenden. dise masname
eliminirt bereits di grösten felerursachen beim schreiben in der
grundschule. der sin unserer konsonantenverdopelung hat ohnehin nimand so
recht begrifen
ano
2004 - driter schrit: damit wird das alfabet um weitere drei letern reduzirt, sreibmasinen und sesmasinen werden technologis fereinfacht, wertfole arbeitskräfte könen wider der witsaft sugefürt werden. |
ano
2005 - firter srit: ersesung von g, c und ch durch k; j und y durch i iest sind wider
fir bukstaben weggefalen. di sprake ist woltuend klarer. damit kan die
sulseit für grundsüler von neun auf swei iare verkürst werden. stat
aksik prosent rektsreibunterikt könen nüslikere fäker - wi fisik, kemi
und keokrafi mer plas im unterikt einnemen.
ano
2007 - fünfter srit: damit ist iest
ales uberflusike in der reksreibunk auskemerst. di ortokrafi ist wider
slikt und einfak. naturlik benotikt es seit, dise vereinfakunk uberal
riktik einsufuren, iedok in sasunksweise swei iaren durfte diser srit
abkeslosen sein.
ano
2009 - sekster srit: dadurk falen feidere drei buksdaben fek/ fen ale dise fortsride durkesesd sind/ durfde als nakdes sil di sfirike aufkabe der deilfeise unsiniken deudsen kramadik anfisird ferden/ |
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"Zur Wichtigkeit der Rechtschreibreform" |
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In eigener Sache - des Redigierens Leid Trotz mehrfachen Lesens kommt es immer wieder vor, dass sich Druckfehler auf dieser Homepage einschleichen. Einen Erklärungsansatz für das Überlesen orthographischer Fehler liefert der folgende Beitrag, der in der FAZ Nr. 222 v. 24.9.2003, S. 9, erschienen ist: |
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„Die Bcuhstbaenrehenifloge in eneim Wrot ist eagl“ pps. FKARFNRUT, 23. Sptbemeer. Ncah enier nueen Sutide, die uetnr aerdnem von der Cmabirdge Uinertvisy dührruchgeft wrdoen sien siol, ist es eagl, in wlehcer Rehenifloge Bcuhstbaen in eneim Wrot sethen, Huaptschae, der esrte und Itzete Bcuhstbae snid an der rhcitgien SetIle. Die rsetclhien Bshcuteban kenönn ttoal druchenianedr sien, und man knan es tortzedm onhe Poreblme Iseen, weil das mneschilhce Gherin nhcit jdeen Bcuhstbaen enizlen leist, snodren das Wrot als gnazes. |
Mit dem Pähonemn bchesfätgein shci mherere Hhcochsluen, acuh die ameichrkianse Uivnäseritt in Ptstbigurh. Esrtmlas üebr das Tmeha gchseibren-hat aebr breteis 1976 - und nun in der rgchitien Bruecihhsefhafoelngbe - Graham Rawlinson in sieenr Dsiestraiton mit dem Tetil The Significance of Letter Position in Word Recognition' an der egnlsicehn Uitneivrsy of Ntitongahm." |
| Der
Hang des Rheinländers zur Sprachvereinfachung durch Silbenreduktion |
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| Der Hund des Gewerkschafters | |
| Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde. Der erste war
Ingenieur und sagte, sein Hund könne gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle ein Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte. Der Buchhalter sagte, er glaube, sein Hund sei besser. Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäufchen aufzuteilen. Das machte der Hund locker. Der Chemiker fand das gut, meinte aber, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen und davon 275 ml in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund schaffte das leicht. |
Alle Männer stimmten darin überein, dass ihre Hunde gleich klug wären. R. Schellen |
| Statistik |
| Früher
war es nicht schwer, sich Formulare für die Steuererklärung zu besorgen.
Sie lagen beim Pförtner. Vorbei sind diese schönen Tage. Kommt die
Steuerbürgerin heute zum Finanzamt und nähert sich mit freudigem Lächeln
der Pforte, sieht sie schon vom weitem, wie deren Hüter beschäftigungslos
in der von Formularen entleerten Loge sitzt. Ein bisschen traurig wirkt es,
wie er da mit stummem Blick zu dem handgemalten Schild hinüber nickt, das
ins „Info-Center“ verweist. Der
Raum befindet
sich fast am Ende eines langen Flures hinter einer mit Plakaten fast
vollständig zugeklebten Glastür. Transparenz ist nicht erwünscht. An
mehren Stellen ist zu lesen: „Vor Eintritt Wartenummer ziehen!“ Vor
der Tür stehen Ständer mit Formularen. Die muss man sich nun selbst
zusammensuchen, dem Pförtner wird das bisschen Arbeit nicht gegönnt. Es
ergeben sich Fragen, die sich sonst nicht ergaben, weil der Pförtner
alles wusste, was es zu wissen gab. So
öffnet man die Tür zum „Info-Center“. Drinnen sitzen zwei Personen
hinter einem Schalter, ein Mann und eine Frau. Diese Personen sind Beamte. Die
Beamtin begrüßt einen mit: „Haben Sie eine Wartenummer ?“ Die Steuerbürgerin
sagt: „Nein, es ist ja niemand sonst da“. Die Beamtin sagt: „Sie müssen
trotzdem eine Wartenummer ziehen.“ Die Steuerbürgerin sagt: „Wozu
soll ich eine Wartenummer ziehen, wenn ich nicht warten muss?“ Der
Beamte und die Beamtin rufen im Chor: „Für die Sta-tis-tik !!“ Die
Steuerbürgerin geht hinaus und zieht eine Wartenummer. Sie kommt zurück.
Nun steht eine andere Steuerbürgerin da. Die Beamtin sagt: „Diese Dame
ist vor Ihnen dran“. Der Beamte ist derweil mit dem Ausfüllen eines
Formulars für die Statistik beschäftigt. Was
die Aufgabe der Beamten eigentlich ist, wissen sie nicht; sie wissen aber,
dass Statistiken nur dann zu Ergebnissen führen, wenn die Daten dafür
gewissenhaft erhoben werden. Wozu eine Statistik gut sein könnte, wissen
sie auch nicht. Iris
Hanika, FAZ Nr. 84 v. 9.04.2003, 41 |
Berlin
![]() Ein Mann in
einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet eine
Frau am Boden. Es sinkt noch weiter ab und ruft:
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Die Lebenszeit eines Menschen... (statistisch gesehen) |
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Und noch etwas: 27.000 Minuten eines Lebens opfert man, um auf die Uhr zu schauen... nur um festzustellen, dass man zu wenig Zeit hat!!! (nach Prof. Opaschowksi, Freizeitforscher, Hamburg)
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Die Gehaltsformel |
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Es ist ja allgemein bekannt, dass Ingenieure und Naturwissenschaftler nie so viel Geld verdienen werden wie Geschäftsleute. Den Beweis dafür liefert die Mathematik:
Jeder kennt aus der Physik:
Mit 1. Zeit = Geld und 2. Wissen = Leistung erhält man also:
Aufgelöst nach "Geld" ergibt das:
Man erkennt also: Wenn man unendlich viel weiss, kann man arbeiten wie man will, ohne dass Geld dabei herausspringt. Oder auch: Wenn das Wissen gegen Null geht, dann geht das Geld gegen unendlich, egal wie viel Arbeite geleistet wird. |
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Weisheiten vom Pferd |
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eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt: "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab." Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:
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